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Labyrinth

Auf dem Anwesen der Finca la madreperla ist 2011 ein Labyrinth geboren!

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Hier in der wachsamen Stille von la madreperla ist zu erleben, wie wesensverbunden das Labyrinth mit der Schönheit des Ortes übereinstimmt.

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Das Labyrinth ist ein Symbol für den Lebensweg, für das Unterwegs sein.
Es macht neugierig, weckt Achtsamkeit, regt zu Fragen an und gibt Antworten.
Das komplexe Leben ist im Labyrinth einfach, klar und gleichzeitig gegensätzlich dargestellt.
Im Labyrinth findet man sich. Es fordert die Selbstbegegnung ein.
Schritt für Schritt und auch in Quantensprüngen.

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Auch die Mitte selbst hat eine reiche Symbolik: Wesensmitte, Seele, Ort des Eins seins, des Friedens, der Gemeinschaft.  Das Labyrinth hat keine Sackgassen, sondern nur einen Weg, der immer zur Mitte, zu sich selbst führt und wieder hinaus. Der Weg ist überschaubar, man kann sich dem Weg, dem Sein ganz anvertrauen.
Wir freuen uns über Menschen, die das Labyrinth auf la madreperla begehen möchten!

Die ErbauerInnen des Labyrinths sind: Rosmarie Schmid, Mona Bienek, Margan Kalb, Gundula Harlan, Verena Fuchs, Ulrich Scherr, Heidi Wascher, Wolfgang Tiller und Marianne Guler.

Wenn Sie mehr über das Labyrinth, seine Bedeutung und Geschichte wissen möchten:
www.labyrinth-international.org

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